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Print on Demand Deutschland: Printful oder Printify?

Wer auf Deutsch nach einem Print-on-Demand-Anbieter sucht, landet auf einer Suchergebnisseite, die fast vollständig englisch ist. Reddit steht oben, dann die beiden großen Anbieter selbst, dazwischen der immer gleiche Ring aus englischsprachigen Affiliate-Ratgebern. Google stellt die zugehörigen Fragen auf dieser Seite teilweise sogar selbst auf Englisch, was ein ziemlich eindeutiges Signal ist: Für diese Frage gibt es kaum deutsches Material.

Das ist deshalb ärgerlich, weil die interessanten Unterschiede aus deutscher Sicht überhaupt nicht die sind, über die diese Ratgeber schreiben. Katalogtiefe und Mockup-Generator sind überall ähnlich. Was sich von Deutschland aus wirklich unterscheidet, ist die Frage, wo dein Paket losfährt, wie viel der Versand in Euro kostet, welche Gebühren auf deinem Verkaufskanal darüberliegen, was das Finanzamt davon will und welche Pflichten bei dir bleiben, obwohl du das Produkt nie in der Hand hältst.

Diese Seite beantwortet drei Fragen in dieser Reihenfolge. Erstens: Was unterscheidet die beiden großen Plattformen Printful und Printify, wenn man sie aus Deutschland benutzt. Zweitens: Welche Anbieter produzieren überhaupt in Deutschland, denn es gibt sie, und in den englischen Vergleichen kommen sie nicht vor. Drittens: Was von einem Verkauf übrig bleibt, nachdem Gebühren, Versand und Umsatzsteuer abgezogen sind, gerechnet an den Preisen, die T-Shirts und Hoodies auf eBay.de tatsächlich erzielen. An jeder Zahl steht, wann wir sie gelesen haben, und warum das nötig ist, zeigt diese Seite gleich selbst: Zwei Angaben, die hier am 14.09.2026 noch richtig waren, stimmen heute nicht mehr.

Ein Druckhaus gegen einen Marktplatz

Der wichtigste Satz zuerst, weil er jeden weiteren Unterschied erklärt: Die beiden sind nicht zwei Varianten derselben Sache.

Printful ist ein Druckhaus. Das Unternehmen betreibt eigene Produktionsstätten, druckt selbst und versendet selbst. Auf der deutschen Seite nennt Printful die europäischen Standorte beim Namen: Produktionsstätten in Riga und Barcelona sorgen für die schnelle Lieferung (Stand: 14.09.2026). Für dich heißt das: eine Qualitätsstufe, eine Ansprechstelle, ein Prozess.

Printify ist ein Marktplatz. Das Unternehmen druckt nichts. Es vermittelt zwischen dir und fremden Druckereien und beschreibt sich selbst als größten Print-on-Demand-Marktplatz mit über 2.000 Produkten und über 70 Druckpartnern. Sein Geschäftsmodell steht in der eigenen Hilfe-Sektion: Printify verdient an der Marge auf den Produktionspreis, den du zahlst, wenn ein Kunde bestellt, ohne Plattform- oder Einstellgebühren. Für dich heißt das: mehr Auswahl, mehr Preisspanne und mehr Entscheidungen, denn jedes Produkt kann von einem anderen Betrieb kommen.

Aus dieser einen strukturellen Differenz folgt alles Weitere. Ein Druckhaus kann dir eine Lieferzeit versprechen. Ein Marktplatz kann dir nur die Auswahl geben, aus der du dir die Lieferzeit selbst zusammenstellst.

Die Vergleichstabelle aus deutscher Sicht

PrintfulPrintify
ModellDruckt selbstVermittelt
DruckorteRiga, BarcelonaJe nach Partner
PartnerKeine, eigene WerkeÜber 70 Betriebe
Davon in DeutschlandKeineDrei
SpracheDeutschNur Englisch
Katalog567 ProdukteÜber 2.000
Gratis0 $, je Bestellung0 $, 5 Shops
Bezahlt24,99 $ im MonatAb 39 $ im Monat
Testphase14 TageKeine
RabattBis zu 33 %Bis zu 20 %
VersandSätze in EuroJe Partner
VerpackungGrüner PunktKeine Aussage
DruckfehlerNeu oder GeldNeu, 30 Tage

Alle Angaben von den offiziellen Seiten der beiden Anbieter, gelesen am 02.10.2026. Die Kurzfassung in der Tabelle wird in den folgenden Abschnitten ausgeschrieben: Printfuls deutsche Sprachversion umfasst auch die Versand- und Integrationsseiten, Printifys Premium kostet bei jährlicher Zahlung ab 24,99 $ statt 39 $ im Monat, und der Rabatt von bis zu 33 % gilt dort nur für neue Produkte, auf alle anderen sind es bis zu 20 %. Printful bietet seine drei Druckorte nicht als Auswahl an, deshalb steht in der Partnerzeile Keine.

Zwei Zeilen dieser Tabelle standen hier bis heute anders, und das ist kein Nebenschauplatz, sondern der Grund für die Lesedaten. Am 14.09.2026 bewarb Printify sich selbst mit über 90 Druckpartnern; am 02.10.2026 steht auf derselben Preisseite zweimal 70+. Printify hat die eigene Zahl also nach unten korrigiert, und zwar auf einen Wert, der zum eigenen Verzeichnis passt, statt ihm zu widersprechen. Printfuls Gratis-Paket nannte am 14.09.2026 549 personalisierbare Produkte, am 02.10.2026 sind es 567. Wer solche Zahlen ohne Datum abschreibt, und das tut der halbe englische Vergleichsmarkt, verbreitet sie noch Jahre später.

Wo gedruckt wird, und warum das hier die erste Frage ist

Ein Käufer in Deutschland, der drei Wochen auf ein T-Shirt wartet, eröffnet einen Fall. Deshalb ist die Produktionsgeografie hier keine Randnotiz, sondern der Punkt, an dem sich die beiden am deutlichsten trennen.

Printful veröffentlicht für Deutschland eine konkrete Erwartung: Der Versand nach Deutschland dauert in der Regel zwei bis fünf Werktage nach Abschluss der Produktion, und die Auftragsabwicklung selbst liegt im Schnitt bei zwei bis fünf Werktagen. Ein Detail aus derselben Quelle, das Verkäufer regelmäßig überrascht: Enthält eine Bestellung Artikel, die an unterschiedlichen Standorten produziert werden, verschickt Printful sie getrennt, und mehrere Sendungen kosten mehr als eine.

Bei Printify hängt die Antwort daran, welchen Druckpartner du je Produkt auswählst. Das lässt sich zählen, weil Printify die Liste selbst veröffentlicht. Öffentlich einsehbar mit Länderangabe sind im Verzeichnis der Versandkosten am 02.10.2026 72 Druckpartner. Von diesen 72 nennen:

  • 46 die USA
  • 6 China, nämlich ArtsAdd, Custom Luxe, PrintDoors, Smart Printee, Subliminator und SunFly
  • 3 Deutschland, nämlich Posterflow, Textildruck Europa und MWW On Demand (USA, Mexiko und Deutschland)
  • 8 überhaupt einen europäischen Standort, wenn man Atelier Katanga in Frankreich, Print Pigeons in Lettland, OPT OnDemand in Tschechien, PH Print Norden und T shirt and Sons in den Niederlanden mitzählt

Das ist kein Argument gegen Printify. Es ist eine Arbeitsanweisung: Der europäische Druck ist dort nicht die Voreinstellung, sondern eine Auswahl, die du bei jedem einzelnen Produkt treffen musst. Wer das nicht tut, verkauft in Deutschland ein Produkt, das aus Nordamerika kommt, und erbt damit Laufzeit, Retourenweg und im Zweifel eine Einfuhrabgabe.

Beim Zählen fällt zweierlei auf. Erstens sind drei der 72 Einträge keine fremden Druckereien, sondern Printifys eigene Sammelangebote Printify Choice und Printify Express sowie Printful selbst, das mit dem Vermerk weltweite Abwicklung im Verzeichnis steht. Du kannst den einen Anbieter also über den anderen erreichen, was die englischen Vergleiche fast immer übersehen. Zweitens verschiebt sich dieses Verzeichnis laufend: Am 14.09.2026 standen dort 71 Partner, von denen 44 die USA nannten, und der lettische Betrieb hieß Ideju Druka statt Print Pigeons. Innerhalb von 18 Tagen kam ein Partner hinzu, zwei weitere nennen nun die USA, und ein europäischer Standort wurde ausgetauscht. Eine Anbieterliste ist kein Zustand, sondern eine Momentaufnahme.

Deutsche Produktion über Printify, konkret

Weil die Frage, ob man Printify in Deutschland nutzen kann, die häufigste zu diesem Anbieter ist, hier die genaue Antwort: Nutzen ja, und drucken lassen in Deutschland auch, aber nur wenn du es einstellst. Die drei deutschen Partner im Verzeichnis sind Posterflow, Textildruck Europa und MWW On Demand, bei dem Deutschland neben den USA und Mexiko einer von drei Standorten ist.

Textildruck Europa lohnt den genaueren Blick, weil der Betrieb zeigt, was hinter so einem Verzeichniseintrag steht. Es ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Halle an der Saale, nach eigener Darstellung seit 1996 auf Textilveredelung spezialisiert, mit Sieb- und Digitaldruck, rund sechs Millionen Drucken im vergangenen Jahr und einer GOTS-Zertifizierung, die das Textil vom Anbau bis zur Veredelung abdeckt (Stand: 02.10.2026). Für einen deutschen Verkäufer heißt das: Über eine englischsprachige US-Plattform kann am Ende eine Druckerei in Sachsen-Anhalt produzieren. Nur eben nicht automatisch.

Was die beiden kosten

Beide arbeiten nach demselben Muster: Der Einstieg kostet nichts, verdient wird an der Produktion.

Printful. Das Gratis-Paket enthält laut Preisseite den Zugang zu 567 personalisierbaren Produkten, das Design-Tool, unbegrenzte Shops und den Verkauf über mehr als 20 Plattformen. Growth kostet 24,99 $ im Monat, ist seit kurzem 14 Tage testbar, bietet bis zu 33 % Rabatt auf Produktpreise, 9 % auf Produkt-Branding und 25 % auf Musterbestellungen, und die Gebühr entfällt laut Anbieter ab 12.000 $ Jahresumsatz. Extras werden einzeln berechnet: gedruckte Innenetiketten 0,99 $, Außenetiketten 2,49 $, jede weitere Stickposition 2,95 $, die einmalige Digitalisierung eines Stickmotivs 2,95 $ bis 6,50 $.

Wichtig für die Kalkulation ist, was im Produktpreis steckt und was nicht. Printful nennt das auf derselben Seite ausdrücklich: enthalten sind das unbedruckte Produkt, eine Druck- oder Stickposition und die Abwicklung; Versand, Steuern und Zusatzfunktionen wie weitere Druckflächen oder eigene Etiketten werden getrennt berechnet. Musterbestellungen gibt es im Gratis-Paket mit 20 % und mit Growth mit 25 % Rabatt, begrenzt auf eine Bestellung mit bis zu drei Artikeln pro Monat. Ein Muster solltest du einplanen, denn die Druckqualität ist der einzige Punkt in diesem Vergleich, den keine Quelle für dich prüfen kann.

Printify. Das Gratis-Paket umfasst fünf Shops je Konto und unbegrenzt viele Designs. Premium kostet ab 39 $ im Monat oder ab 24,99 $ bei jährlicher Zahlung, was Printify mit 36 % Ersparnis bewirbt, und bringt bis zu 20 % Rabatt auf alle sowie bis zu 33 % auf neue Produkte, zehn Shops und die Sellers-Club-Betreuung.

Die eigentlichen Produktpreise stehen bei beiden im Katalog und hängen vom Rohprodukt, der Drucktechnik und beim Marktplatz zusätzlich vom gewählten Betrieb ab. Sie sind hier bewusst nicht abgedruckt: Die Katalog- und die deutschen Preisseiten von Printful waren an beiden Lesedaten nicht abrufbar, und eine Zahl, die wir nicht selbst gelesen haben, gehört nicht auf diese Seite. Die eine Zahl, die Printify selbst nennt, ist der eigene Beispielrechner auf der Preisseite: 8,77 $ Produktionskosten für ein Unisex-T-Shirt, ausdrücklich ohne Versand, Steuern und weitere Shop-Kosten. Genau diese drei Posten entscheiden aber, ob ein Verkauf trägt, und der Rechner zeigt daneben trotzdem einen Monatsverdienst. Das ist die Stelle, an der dieser und jeder andere Anbieterrechner aufhört, nützlich zu sein.

Die Anbieter, die in Deutschland drucken

In jedem englischen Vergleich fehlt eine ganze Kategorie, und für einen deutschen Verkäufer ist es die naheliegendste: Anbieter, deren Produktion von Anfang an in Deutschland steht. Bei ihnen ist die kurze Lieferzeit kein Ergebnis richtiger Einstellungen, sondern der Normalfall.

DreamPrint produziert nach eigener Darstellung in Hannover, startet die Fertigung innerhalb von 48 Stunden nach Auftragseingang und führt über 90 Produkte, vor allem T-Shirts, Hoodies und Taschen. Es gibt kein Abo und keine Setup-Gebühr, angebunden werden Shopify, Etsy und WooCommerce. Die Einkaufspreise nennt der Anbieter selbst: ab 8,70 € für ein T-Shirt und ab 16,90 € für einen Hoodie, jeweils netto, plus 3,99 € Versand als DHL-Kleinpaket (Stand: 02.10.2026).

Printegy positioniert sich ebenfalls als deutscher Print-on-Demand-Dienst mit Shopify-Anbindung und lässt dich zwischen den Druckverfahren DTG und DTF wählen, was bei den großen Plattformen der Druckpartner entscheidet und nicht du. Dazu kommen Zusatzleistungen wie Branding, Personalisierung und ein Retourenmanagement. Preise veröffentlicht Printegy auf der Startseite nicht, deshalb stehen hier keine. Im Shopify App Store kommt der Dienst am 02.10.2026 auf 4,8 von 5 Sternen, allerdings aus nur elf Bewertungen, was als Urteil zu wenig ist.

Was du mit deutschen Anbietern gewinnst, ist Laufzeit und ein Absender im Inland. Was du aufgibst, ist Katalogbreite: Über 90 Produkte bei DreamPrint stehen gegen über 2.000 bei Printify. Wer eine Nische mit wenigen Artikeln bedient, verliert dabei nichts. Wer breit testen will, schon.

Versandkosten in Euro

Hier wird es für deutsche Verkäufer konkret, denn Printful veröffentlicht seine Versandsätze auf der deutschen Seite in Euro und nach Region. Die Region Europa ist die, in der du verkaufst.

ProduktgruppeErster ArtikelJeder weitere
Shirts4,49 €1,25 €
Hoodies, Jacken6,59 €2,00 €
Strickpullover10,59 €5,10 €

Versandsätze für die Region Europa laut printful.com/de/versand, nachgelesen am 02.10.2026 und gegenüber dem 14.09.2026 unverändert. Zum Vergleich kostet derselbe erste Artikel in die USA 4,69 € beim Shirt, 8,39 € beim Hoodie und 11,09 € beim Strickpullover, weltweit 10,99 €, 15,59 € und 12,99 €. Für die Region Europa nennt Printful als Standardoption eine Laufzeit von 5 bis 20 Werktagen nach der Auftragsabwicklung und zusätzlich eine schnellere Option mit 3 bis 7 Werktagen.

Zwei Bänder derselben Tabelle übersehen deutsche Rechnungen regelmäßig. Das Vereinigte Königreich ist mit 4,39 € beim Shirt sogar günstiger als die Region Europa. Die EFTA-Staaten, und damit die Schweiz und Norwegen, kosten dagegen 9,29 € für das erste Shirt, also mehr als das Doppelte des Europa-Satzes. Österreich liegt in der Region Europa und bleibt bei 4,49 €. Wer einen einheitlichen Verkaufspreis für den ganzen deutschsprachigen Raum setzt, kalkuliert die Schweiz um rund fünf Euro zu niedrig. Umgekehrt ist das Europa-Band nicht pauschal das billigste: Eine Sherpa-Jacke kostet nach Europa 16,59 €, in die USA aber nur 11,89 €.

Printify veröffentlicht keine vergleichbare Sammeltabelle, weil es keine geben kann: Die Sätze gehören dem jeweiligen Druckpartner und stehen in dessen Eintrag im Verzeichnis. Auch das ist der Marktplatz-Charakter, diesmal als Mehraufwand.

Rechnet sich das auf eBay.de?

Print-on-Demand-Produkte lassen sich über beide Anbieter bei eBay verkaufen, und genau an dieser Stelle steht auf den Anbieterseiten etwas, das deutsche Leser in die Irre führt. Die deutsche eBay-Seite von Printful nennt als Preis 10 % Transaktionsgebühr plus 0,35 $ und schreibt weiter unten, eBay berechne 10 % Provision je Verkauf und 0,35 $ Angebotsgebühr je Angebot (Stand: 14.09.2026). Das ist die Gebührenstruktur von eBay.com, in Dollar.

Auf eBay.de sieht die Rechnung anders aus. Gewerbliche Verkäufer zahlen in der Kategorie Kleidung und Accessoires 12 % bis 990,00 € und darüber 3 %, dazu eine feste Gebühr von 0,35 € pro Bestellung, bei Bestellungen über 10,00 € sind es 0,45 €. Die vollständige Aufstellung mit allen Kategorien steht in unserem Überblick zu den eBay-Gebühren in Deutschland. Wer seine Marge mit den Zahlen von der Printful-Seite kalkuliert, rechnet also zu günstig.

Bleibt die Frage, ob der Markt die Rechnung trägt. Dafür reicht die Kategorie Kleidung nicht, denn niemand verkauft Kleidung, man verkauft Shirts oder Hoodies, und genau daran entscheidet sich alles. Zwei Zeilen aus derselben Datenbasis, eine Ebene tiefer:

Auf eBay.de, 30 TageT-ShirtsHoodies
Verkaufte Stück68.6252.753
Umsatz1.184.618 €80.064 €
Umsatz je Stück17,26 €29,08 €

Die Zahlen stammen aus dem ZIK Marketplace Index (ZMI), der 17 Mio. beobachtete Listings auf eBay.de abdeckt, Stand 04.09.2026. Die letzte Zeile ist Umsatz geteilt durch verkaufte Stück, also der Betrag, der je verkauftem Artikel tatsächlich geflossen ist, und nicht der Preis, zu dem angeboten wird. Das ist ein Unterschied, auf den es hier ankommt: Angebotspreise liegen in beiden Gruppen höher als das, was am Ende bezahlt wird.

Zwei weitere Zahlen gehören dazu, aber nicht in dieselbe Tabelle: 142.849 aktive T-Shirt-Angebote gegen 11.711 bei den Hoodies. Der Bestand an Angeboten wird ohne Zeitfilter gezählt, die Verkäufe nur im 30-Tage-Fenster, deshalb verrechnen wir die beiden hier nicht zu einer Quote. Als Größenordnung sagen sie trotzdem etwas: Auf ein verkauftes Shirt kommen deutlich mehr konkurrierende Angebote als auf einen verkauften Hoodie.

Rechnen wir beide Produkte einmal durch, mit deutscher Produktion, damit Produktionskosten und Versand aus derselben Quelle kommen:

Je ArtikelT-ShirtHoodie
Umsatz je Stück17,26 €29,08 €
eBay-Provision−2,07 €−3,49 €
eBay-Fixgebühr−0,45 €−0,45 €
Versand−3,99 €−3,99 €
USt 19 %−2,76 €−4,64 €
bleibt übrig7,99 €16,51 €
Produktion−8,70 €−16,90 €
Ergebnis−0,71 €−0,39 €

Gerechnet mit dem ZMI-Umsatz je Stück als Gesamtbetrag, der eBay.de-Provision von 12 % in Kleidung und Accessoires, der festen Gebühr von 0,45 € für Bestellungen über 10,00 €, DreamPrints veröffentlichten Netto-Einkaufspreisen ab 8,70 € beziehungsweise ab 16,90 € und dem Versand als DHL-Kleinpaket zu 3,99 € (Stand: 02.10.2026). Die Umsatzsteuer ist als im Verkaufspreis enthalten gerechnet, also 19 von 119.

Das Ergebnis ist unangenehm und deshalb wichtig: Zu den Preisen, die Shirts und Hoodies auf eBay.de im Schnitt wirklich erzielen, geht die Rechnung bei keinem der beiden auf. Nicht weit daneben, aber auf der falschen Seite der Null, und das bevor Verpackung, Retouren, Werbung oder ein Shop-Abo überhaupt vorkommen. Beim Hoodie fehlen 39 Cent, beim Shirt 71. Mit Printful statt deutscher Produktion lässt sich dieselbe Zeile nicht zu Ende rechnen, weil kein Katalogpreis abrufbar war; der Versand liegt mit 4,49 € und 6,59 € jedenfalls über dem DHL-Kleinpaket, die Lücke wird dort also nicht kleiner.

Das ist kein Urteil über Print on Demand, sondern eines über diesen Kanal zu diesem Preis. Daraus folgen drei Dinge, die mit der Wahl des Anbieters nichts zu tun haben. Erstens: Der Hebel ist der Verkaufspreis, nicht der Lieferant. Ein eigener Shop, in dem ein Shirt 29,90 € kostet statt 17,26 €, dreht jede Zeile dieser Tabelle; ein Anbieterwechsel verschiebt sie um Cent. Zweitens: Das Standardprodukt ist die schlechteste Wahl, denn 142.849 aktive T-Shirt-Angebote drücken genau den Preis, von dem die Rechnung lebt. Ein Motiv, das es nur bei dir gibt, und eine Zielgruppe, die danach sucht, sind nicht Marketing, sondern die Voraussetzung dafür, dass oben in der Tabelle eine andere Zahl steht. Drittens: Welche Nische das ist, ist eine Recherchefrage und keine Plattformfrage. In der Produktrecherche von ZIK Analytics gibst du einen Suchbegriff ein und siehst für ein Fenster von 7, 14, 21 oder 30 Tagen die Sell-Through-Rate, die Zahl der Angebote, die verkauften Stück und den erzielten Umsatz, bevor du ein Motiv drucken lässt.

Vier deutsche Pflichten, die dir keiner abnimmt

Beide Anbieter verkaufen ihr Produkt mit dem Versprechen, dass du dich um nichts kümmern musst. Für Produktion, Verpackung und Versand stimmt das. Für die folgenden vier Punkte nicht.

1. Die Gewerbeanmeldung. Wer regelmäßig und mit Gewinnerzielungsabsicht verkauft, handelt gewerblich. Printful beantwortet das auf der eigenen deutschen Seite genauso deutlich: Ja, wer regelmäßig Produkte verkauft, braucht in Deutschland ein Gewerbe. Wie die Anmeldung abläuft und was danach kommt, steht in unserer Anleitung zur Gewerbeanmeldung für eBay-Verkäufer.

2. Die Umsatzsteuer. Der Posten, der in der Tabelle oben 2,76 € beim Shirt und 4,64 € beim Hoodie ausmacht, steht auf keiner Anbieterseite. Grundsätzlich schuldest du 19 % Umsatzsteuer auf den Verkaufspreis. Daneben steht die Kleinunternehmerregelung: Nach § 19 Absatz 1 UStG ist dein Umsatz steuerfrei, wenn der Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr 25.000 Euro nicht überschritten hat und im laufenden Kalenderjahr 100.000 Euro nicht überschreitet. Verzichten kannst du darauf, aber der Verzicht ist gegenüber dem Finanzamt unwiderruflich und bindet dich laut § 19 Absatz 3 UStG mindestens fünf Kalenderjahre.

Für Print on Demand ist diese Wahl schwerer als für einen Händler mit Lager, und zwar wegen des Vorsteuerabzugs. Wer steuerfreie Umsätze ausführt, zieht keine Vorsteuer, und deine Produktionsrechnungen kommen bei diesem Modell von außerhalb: aus Riga oder Barcelona bei Printful, aus Halle oder North Carolina über Printify, aus Hannover bei einem deutschen Anbieter. Welche Variante für dich günstiger ist, hängt von deinem Umsatz, deinen Kosten und deinem Kundenkreis ab und gehört vor einen Steuerberater, nicht in einen Ratgeber. Die beiden Grenzen und die Fünfjahresbindung solltest du aber kennen, bevor du das erste Formular ausfüllst.

3. Das Verpackungsregister LUCID. Printful erklärt auf seiner deutschen Seite, dass sich das Unternehmen am Dualen System des Grünen Punkts beteiligt, um die Verpflichtungen des Verpackungsgesetzes einzuhalten. Das ist eine Aussage über die Verpackung des Anbieters, nicht über deine Rolle. Und die ist seit Kurzem offen: Die Zentrale Stelle Verpackungsregister schreibt selbst, für Onlinehändler bestehe Klärungsbedarf, ob sie seit dem 12. August 2026 Erzeuger und damit Hersteller sind, und Fragen zur Erzeugerpflicht seien eigenverantwortlich zu klären. Versandverpackungen sind dabei ausnahmslos systembeteiligungspflichtig. Die Registrierung selbst ist kostenfrei. Kläre deinen Status dort, bevor du Umsatz machst, nicht danach.

4. Das Widerrufsrecht. § 312g Absatz 2 Nummer 1 BGB nimmt Verträge über Waren vom Widerrufsrecht aus, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind. Print-on-Demand-Ware wird nach der Bestellung produziert, fällt also auf den ersten Blick darunter. Entscheidend ist aber, ob der Käufer die Herstellung bestimmt hat. Ein Motiv, das du entworfen hast und in festen Größen anbietest, ist rechtlich etwas anderes als ein Produkt, das der Käufer selbst konfiguriert. Wie dein konkretes Sortiment einzuordnen ist, entscheidet keine Plattform und kein Ratgeber, sondern eine Rechtsberatung.

Wofür du dich wann entscheidest

Nimm Printful, wenn Lieferzeit und Einheitlichkeit vor Auswahl gehen. Ein Betrieb, eine Qualitätsstufe, veröffentlichte Versandsätze in Euro, eine deutsche Oberfläche und benannte EU-Produktionsstätten. Das ist der kürzeste Weg zu einem Sortiment, das einem deutschen Käufer zumutbar ist.

Nimm Printify, wenn Katalogbreite und Einkaufspreis zählen und du bereit bist, je Produkt einen europäischen Druckpartner auszuwählen und dessen Versandsätze zu prüfen. Über 2.000 Produkte und über 70 Betriebe sind ein echter Vorteil, aber nur für jemanden, der die Auswahl auch trifft.

Nimm einen deutschen Anbieter, wenn deine Käufer in Deutschland sitzen, dein Sortiment schmal ist und die Laufzeit über alles geht. Produktion in Hannover oder Halle, DHL im Inland und ein Einkaufspreis, den du in Euro und netto nachlesen kannst, lösen genau die Probleme, für die man bei den großen Plattformen Einstellungen suchen muss. Der Preis dafür ist der kleinere Katalog.

Und prüfe beides an derselben Rechnung, bevor du dich festlegst: Verkaufspreis minus Produktionskosten minus Versand minus Kanalgebühren minus Umsatzsteuer. Wenn diese Rechnung bei deinem geplanten Preis nicht aufgeht, löst der Wechsel des Anbieters das Problem nicht.

Print on Demand ist ein Lieferantenmodell, kein Geschäftsmodell. Welche Produkte du damit verkaufst und über welchen Kanal, entscheidest du davor. Wenn du noch dabei bist, den Kanal zu wählen, hilft der Überblick über die Online-Marktplätze in Deutschland; wenn du das Modell dahinter sortieren willst, die Erklärung, was Dropshipping ist, die rechtliche Einordnung unter ist Dropshipping legal und der Überblick über Dropshipping-Lieferanten, zu denen Print-on-Demand-Anbieter als Sonderfall gehören.

Häufige Fragen

Welcher ist der beste Print-on-Demand-Anbieter in Deutschland?

Die Frage hat keine Antwort, die für alle gilt, aber sie hat drei Kategorien. Erstens die internationalen Plattformen mit EU-Produktion: Printful druckt selbst und nennt Riga und Barcelona, weshalb eine Bestellung nach Deutschland standardmäßig aus der EU kommt. Zweitens die Marktplätze: Printify vermittelt an fremde Druckereien, hat den größeren Katalog und die größere Preisspanne, aber du wählst den Betrieb je Produkt selbst aus, und die Mehrheit sitzt in den USA. Drittens die Anbieter, die in Deutschland selbst produzieren, etwa DreamPrint in Hannover oder Printegy; dort ist die kurze Lieferzeit der Normalfall und nicht eine Einstellung, die du treffen musst. Welche Kategorie die richtige ist, hängt davon ab, ob du Auswahl, Lieferzeit oder den niedrigsten Einkaufspreis brauchst (Stand: 02.10.2026).

Kann ich Printify in Deutschland nutzen?

Ja, und du kannst sogar in Deutschland drucken lassen, aber nicht ohne es einzustellen. Auf Deutsch gibt es Printify nicht: printify.com weist im Quelltext keine Sprachalternativen aus, die Adressen printify.com/de/ und printify.com/de/pricing/ liefern einen 404, und Oberfläche, Hilfe-Center und Preisseite sind englisch. Printful führt dagegen eine deutsche Sprachversion samt deutscher Versand- und Integrationsseiten. Produzieren lässt sich über Printify trotzdem in Deutschland: Im öffentlichen Verzeichnis der Versandkosten nennen am 02.10.2026 drei von 72 Druckpartnern Deutschland, nämlich Posterflow, Textildruck Europa und MWW On Demand. Textildruck Europa sitzt in Halle an der Saale, ist ein Familienbetrieb seit 1996 und GOTS-zertifiziert. Du musst den Druckpartner allerdings bei jedem einzelnen Produkt auswählen, sonst produziert Printify dort, wo es voreingestellt ist, und das ist überwiegend die USA.

Was ist besser, Printful oder Printify?

Es gibt keinen Sieger, sondern eine Weggabelung. Printful druckt selbst und nennt eigene EU-Produktionsstätten in Riga und Barcelona, weshalb eine Bestellung nach Deutschland standardmäßig aus der EU kommt. Printify beschreibt sich als Marktplatz mit mehr als 2.000 Produkten und über 70 Druckpartnern, hat damit den größeren Katalog und die größere Preisspanne, aber du wählst den Druckpartner je Produkt selbst aus, und die Mehrheit sitzt in den USA. Wenn dir kurze Lieferzeiten nach Deutschland wichtiger sind als Auswahl, ist Printful die einfachere Wahl. Wenn du Auswahl und Preisvergleich willst und bereit bist, je Produkt einen europäischen Druckpartner zu suchen, ist Printify die flexiblere (Stand: 02.10.2026).

Wie viel kostet Printful?

Das Grundpaket kostet nichts, du zahlst pro Bestellung. Printful nennt dafür 567 personalisierbare Produkte und den Zugang zum Design-Tool. Das Paket Growth kostet 24,99 $ im Monat, ist 14 Tage testbar und verspricht bis zu 33 % Rabatt auf Produktpreise, 9 % auf Produkt-Branding und 25 % auf Musterbestellungen; laut Preisseite entfällt die Gebühr ab 12.000 $ Jahresumsatz. Dazu kommen Einzelposten wie Innenetiketten für 0,99 $, Außenetiketten für 2,49 $, eine einmalige Digitalisierung für Stickmotive zwischen 2,95 $ und 6,50 $ sowie der Versand. Im Produktpreis enthalten sind laut Anbieter das unbedruckte Produkt, eine Druck- oder Stickposition und die Abwicklung; Versand, Steuern und Zusatzfunktionen werden getrennt berechnet. Die Produktpreise selbst stehen im Katalog und werden hier bewusst nicht abgedruckt, weil die Katalogseiten am Lesedatum nicht abrufbar waren (Stand: 02.10.2026).

Welche Steuern fallen bei Print on Demand in Deutschland an?

Die Umsatzsteuer ist der Posten, den die Anbieterseiten auslassen. Wer gewerblich verkauft, schuldet grundsätzlich 19 % Umsatzsteuer auf den Verkaufspreis und führt sie ab. Daneben steht die Kleinunternehmerregelung: Nach § 19 Absatz 1 UStG ist dein Umsatz steuerfrei, wenn der Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr 25.000 Euro nicht überschritten hat und im laufenden Kalenderjahr 100.000 Euro nicht überschreitet. Der Verzicht darauf ist gegenüber dem Finanzamt unwiderruflich und bindet dich laut § 19 Absatz 3 UStG mindestens fünf Kalenderjahre. Für Print on Demand ist das keine Formalie: Deine Produktionsrechnungen kommen aus Riga, Barcelona, Halle oder North Carolina, und wer steuerfreie Umsätze ausführt, zieht keine Vorsteuer. Welche der beiden Varianten für dich günstiger ist, rechnet ein Steuerberater, nicht ein Ratgeber.

Was kostet der Versand in die Schweiz?

Deutlich mehr als innerhalb der EU, und das übersehen Rechnungen regelmäßig. Printful führt die Schweiz und Norwegen in der Versandregion EFTA-Staaten, nicht in der Region Europa. Ein Shirt kostet dorthin 9,29 € plus 1,00 € je weiterem Artikel, während dasselbe Shirt innerhalb Europas 4,49 € plus 1,25 € kostet. Österreich liegt dagegen in der Region Europa und damit beim günstigeren Satz. Wer seinen Verkaufspreis für den ganzen deutschsprachigen Raum einheitlich kalkuliert, kalkuliert für die Schweiz rund fünf Euro zu niedrig (Stand: 02.10.2026).

Was ist der Unterschied zwischen Dropshipping und Print-on-Demand?

Beim Dropshipping verkaufst du ein fertiges Produkt, das ein Lieferant bereits auf Lager hat und nach dem Verkauf direkt an deinen Käufer schickt. Bei Print-on-Demand existiert das Produkt vor dem Verkauf noch nicht: Erst nach der Bestellung wird dein Motiv auf ein Rohprodukt gedruckt oder gestickt und dann versendet. Praktisch heißt das längere Durchlaufzeiten, weil die Produktion dazukommt, dafür ein Produkt, das es so nur bei dir gibt. Rechtlich heißt es in Deutschland, dass das Widerrufsrecht anders liegen kann als bei Lagerware.

Brauche ich für Print on Demand in Deutschland ein Gewerbe?

Ja, sobald du regelmäßig und mit Gewinnerzielungsabsicht verkaufst. Printful beantwortet das auf der eigenen deutschen Seite genauso: Wer regelmäßig Produkte verkauft, braucht in Deutschland ein Gewerbe (Stand: 14.09.2026). Die Plattform übernimmt Produktion und Versand, nicht deine Anmeldung, deine Umsatzsteuer und nicht deine Pflichten als Händler.

Haben Kunden bei bedruckten Produkten ein Widerrufsrecht?

Nicht automatisch. § 312g Absatz 2 Nummer 1 BGB nimmt Verträge über Waren aus, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind. Entscheidend ist also, ob der Käufer die Herstellung bestimmt. Ein Motiv, das du selbst entworfen hast und in festen Größen anbietest, ist etwas anderes als ein Produkt, das der Käufer selbst konfiguriert. Die Einordnung deines konkreten Angebots gehört zu einer Rechtsberatung, nicht in einen Ratgeber.

Kann man mit Print on Demand in Deutschland Geld verdienen?

Das entscheidet die Rechnung, nicht die Plattform, und sie fällt je Produkt anders aus. Von deinem Verkaufspreis gehen die Produktionskosten, der Versand, die Marktplatz- oder Shop-Gebühren und die Umsatzsteuer ab. Printify rechnet auf der eigenen Preisseite mit 8,77 $ Produktionskosten für ein Unisex-T-Shirt und weist ausdrücklich darauf hin, dass Versand, Steuern und weitere Shop-Kosten darin nicht enthalten sind. Printful verlangt für den Versand eines Shirts innerhalb Europas 4,49 € plus 1,25 € je weiterem Artikel. Wer bei eBay.de gewerblich in Kleidung und Accessoires verkauft, zahlt zusätzlich 12 % Provision bis 990,00 € plus 0,35 € oder 0,45 € pro Bestellung. Zieht man diese Posten von dem Betrag ab, den T-Shirts und Hoodies auf eBay.de je verkauftem Stück tatsächlich einbringen, geht die Rechnung bei beiden knapp nicht auf: beim Shirt fehlen 71 Cent, beim Hoodie 39. Das ist ein Urteil über diesen Kanal zu diesem Preis, nicht über das Modell: Ein eigener Shop mit höherem Verkaufspreis oder eine Nische mit echter Nachfrage dreht die Rechnung. Die vollständige Aufstellung steht im Abschnitt zur Rechnung auf eBay.de (Stand: 02.10.2026).